Rezension

„DARK LOVE – Dich darf ich nicht lieben“ Estelle Maskame

Eden verbringt die Sommerferien bei ihrem Vater in L.A., obwohl er nach der Scheidung ihrer Eltern drei Jahre nicht den Kontakt zu ihr gesucht hat. Dem entsprechend ist sie auch nicht wirklich glücklich, als sie ihn wieder trifft, zumal sie den Sommer nun mit ihrer neuen Patchwork-Familie verbringen muss. Aber L.A. ist immerhin besser als Portland und so arrangiert sie sich damit ab. Durch Rachael, das Mädchen von neben an, kommt Eden mit in eine Clique, zu der, wie sich herausstellt, auch ihr ein Jahr älterer Stiefbruder Tyler gehört. Tyler ist ein Arschloch, was Eden schon am ersten Abend in L.A. erfahren muss, als er die Grillparty, die Edens Vater und somit sein neuer Stiefdad veranstalltet, stört. Doch irgendetwas fasziniert Eden an ihm und sie versucht zu verstehen, warum Tyler so ist, wie er eben ist. Dieser „Bad-Boy“ von dem sie sich eigentlich fernhalten sollte, weckt langsam ihr interesse und das irritiert Eden noch mehr. Weil das einfach nicht sein darf.
Die Geschichte ist wirklich interessant und ich war wirklich sehr vom Buch gefesselt. Die Charakter sind wirklich sehr interessant und langsam hinter die Fassade von Tyler Bruce zu schauen ist wirklich sehr interessant. Die Liebesgeschichte wird noch interessanter, weil sie so obszön ist, dass sie eigentlich nicht sein soll und die Art, wie die beiden versuchen damit klar zu kommen ist sehr interessant zu beobachten. Ich fand diese Geschichte sehr fesselnd und freue mich schon sehr darauf den zweiten Teil zu lesen.
Außerdem mag ich diese wunderschönen Buchcover. Am Anfang war ich zwar skeptisch, als ich diese gesehen habe, aber je öfter ich diese Cover sehe, desto mehr gefallen sie mir. Das Buch hat 4 Sterne von mir bekommen und ich ziehe den Hut vor der Autorin. Estelle Maskame ist gerade einmal fünf Monate älter als ich und hat so eine wahnsinnstolle Geschichte geschrieben und ihr Schreibstil gefällt mir ebenfalls sehr gut. Sie ist vermutlich eins der größten Talente in den nächsten Jahren, was die moderne Literatur angeht. Außerdem ist sehr faszienierend, dass sie die Story angefangen hatte mit 13 Jahren zu schreiben. Das ist wirklich groartig und unglaublich.
Alles in allem ist die Story wirklich gelungen. Wirklich empfehlenswert.

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